Goddess Yasemin
Goddess Yasemin
Geschrieben am 13.05.2022 um 16:51 von Goddess Yasemin

Alle guten Dinge sind... 4 !

Ich freue mich auf unseren nächsten Mädelsabend am 28.05.2022 in Oberhausen!

Wie immer mit dabei: Natürlich ich!
Außerdem wie immer dabei: Lady Nora
Endlich wieder mit dabei: Lady Zora
Und erstmalig haben wir eine vierte Dame on Bord: Goddess Kira Gold

Auch dieses Mal haben wir Damen einen schönen Abend miteinander und werden unsere Gefolgschaft nach Belieben benutzen. Da wir äußerst großzügig sind, nehmen wir sogar Rücksicht auf einige Vorlieben. Wir versprechen: Jeder kommt hier auf seine Kosten! Vor allem natürlich wir! ;-)

Die ersten Plätze sind bereits vergeben, aber wir nehmen noch immer Bewerbungen an! Wenn du es also schaffst eine anständige Bewerbung abzugeben, hast du aktuell noch gute Chancen! Schick mir deine Bewerbung mit folgenden Angaben: Vorlieben, Tabus, bisherige Erfahrungen, Tributvorschlag

Anfänger sind bei uns willkommen!

Wir freuen uns schon jetzt auf einen tollen Abend!

Goddess Yasemin
Lady Nora, Lady Zora und Goddess Kira Gold

Goddess Yasemin
Geschrieben am 18.04.2022 um 11:38 von Goddess Yasemin
Goddess Yasemin
Geschrieben am 29.03.2022 um 11:45 von Goddess Yasemin

Ab sofort bin ich jeden Donnerstag und Freitag im Domizil der Gräfin in Düsseldorf anzutreffen!

 

Ich tauche mit dir gemeinsam ab in eine Welt voller Leidenschaft und Dominanz und mit meiner Aura ziehe ich dich in meinen Bann!

 

Ich zeichne mich aus durch meine Mannigfaltigkeit, kann dir sensibel und empathisch als auch herrisch und grob entgegentreten. In jeder Situation aber stets bestimmend. Was lässt deine Knie weicher werden? Ich werde es spüren und für mich auszunutzen wissen. Wenn ich dir deine Lust von dem Gesicht oder Körper ablesen kann, wenn du zuckst, mir flehende Blicke zuwirfst und deine Geilheit den ganzen Raum ausfüllt, fütterst du meine schadenfrohes Seele und ich komme so richtig in Fahrt!

 

Lass dich fallen und führen, denn ab sofort gehörst du mir! Ich verspreche dir, dass du mich in deinem Kopf mit nach Hause nimmst und noch lange an mich denken wirst!

 

Sichere dir einen Termin mit mir!

 

Bizarrlady Yasemin Jones

Goddess Yasemin
Geschrieben am 27.02.2022 um 14:35 von Goddess Yasemin

Dann kam die Frage an die Subs, ob man sich mit seinem Kopf in ein Gestell schließen lassen würde, so dass eine Herrin sich auf das Gesicht setzen könnte und man ihr hilflos ausgeliefert wäre. Nachdem der andere Sklave ablehnte und ich gefragt wurde, rief ich zur Freude der drei Succubi nur „GRÜN! GRÜN! GRÜN!“

So eingeschlossen fühlte ich mich hilflos und ausgeliefert, bzw. war es auch. Doch gaben mir die Drei stets das größte Gefühl an Sicherheit.

Mein Göttin Yasemin setzte sich dann auf mich. Mein Gesicht so nah an den Stellen, die nur den männlichsten Alphas vorbehalten sind. Wenn ich vorher „nur“ drei Engel erblicken durfte, dann war ich jetzt im Himmel! Zu alle dem durfte ich dabei auch wieder wichsen!!! Ich war so aufgeregt! Die Gedanken rasten nur so! Mein Puls hämmerte! Und dann griff meine Herrin zu! SIE, meine Göttin, wichste NooNoo!!!!!! - Während ich das schreibe, fängt er schon wieder an, zu zucken, so unglaublich war das Gefühl. - Ich wurde wahnsinnig vor Erregung! Was, wenn ich kommen würde? Ich wand mich, stöhnte, versuchte, nicht zu kommen… aber der Anblick und die Berührung… Was eine Herrin einmal in die Hand nimmt, ist ihr eben für immer erlegen und ergeben… und so spritzte ich einfach ab. Die 4 Wochen Keuschheit waren vorbei und meine Herrin hatte ihre Ankündigung auf eine unvorstellbar schöne und unerwartete Art wahr werden lassen. Ich war im 7. Sklavenhimmel!

Nachdem ich mich etwas beruhigen konnte und sauber gemacht hatte, gingen meine Herrin und ich in den Nebenraum. Zeit für after care: Ein sehr intimer Moment, in dem ich das Erlebte mit ihr reflektieren konnte. Ein Moment, der das Band zu ihr, meiner Herrin noch viel fester geknüpft hat. Einfach ein ganz besonderer Moment, voller Vertrautheit, der auf seine Art nicht minder schön und aufregend gewesen ist, als die vorherigen Erlebnisse.

Ich wünschte, dass der Abend nie enden würde und die Erinnerung lässt mich heute mit Sehnsucht zurückdenken. Doch jeder Traum, jeder Abend hat irgendwann leider ein Ende. Das Band zu meiner Herrin, Goddess Yasemin aber nie.

Die Tage danach schmerzten meine Knie vom Krabbeln, mein Hintern von der Anspannung fürs Stöckchen-Halten und NooNoo vom wichsen. Als das stärkte die Erinnerung an den Abend.

Meiner Herrin bin ich unendlich dankbar für diese Erlebnisse und Erfahrungen; dafür, dass sie mich tiefer in den Kanninchenbau gezogen hat, aus dem ich nie wieder entkommen, sondern lieber noch viel weiter hinein gehen will. Den anderen beiden Göttinnen, Lady Zora und Lady Nora, gilt natürlich auch mein demütiger Dank.

Danke und tausendmal Danke, Goddess Yasemin!
Ihr auf immer ergebener NooNoo"

 

Goddess Yasemin
Geschrieben am 27.02.2022 um 14:30 von Goddess Yasemin

Der Schlüssel war noch da. Ein Glück. Frech pickste er im Body meiner Herrin hervor. Als wollte er mich verhöhnen. Er war dort, wo ich so gerne gewesen wäre. Wo echte Alphas sein dürfen und wovon NooNoos nur träumen können. Ich durfte den Stecken mittlerweile loslassen und kniete nun vor meiner Herrin Goddess Yasemin.

Dann fing sie an, mich zu teasen, in dem sie mit 2 Fingern den Schlüssel rieb. So als ob sie, einen kleinen Minischwanz, wie meinen, wichsen würde. NooNoo drängelte im KG. Ich starrte wie gebannt auf dieses Bild und stellte mir vor, NooNoo sei der Schlüssel. Lady Nora gesellte sich mit einer langen, dicken Schlangengurke dazu und fing ebenfalls an, Wichsbewegungen zu vollführen, die natürlich ungleich ausladender waren. Die beiden Herrinnen schienen sich zu amüsieren. Diese belustigten, überlegenen und herausfordernden Blicke von beiden werde ich wohl nie vergessen. Aber warum auch?

Dann kam der große Moment, in dem ich den Schlüssel von meiner Herrin zurück erhielt, um NooNoo zu befreien. Aufgeregt und mit zittrigen Händen schloss ich den KG auf… Und ja, ich durfte wichsen! Oh mein Gott! Ich durfte meinen kleinen NooNoo vor drei (3!) wunderschönen Herrinnen in heißen Outfits wichsen!!! Unglaublich! Mit 2 Fingern fing ich schüchtern an. Die Belustigung der Herrinnen war mehr als spürbar. Doch dann sollte ich auf einmal die zarten Erektionsansätze „weg atmen“. Wenn man so ein kleines, dünnes und weiches Pimmelchen mit zu viel Vorhaut hat, weiß man, dass normales Wichsen, solange es schlaff ist, kaum möglich ist. Am Anfang gleicht es meist mehr einem Reiben und bisweilen einem Fingern. Also ein sehr unmännliches Unterfangen, das ich eigentlich froh war, nicht vor den Herrinnen zeigen zu müssen. Eigentlich. Denn genau das war es, was ich zeigen musste. Lady Zora verglich mich sogar mit Transsexuellen, die kurz vor ihrer Umwandlung stehen… Ich war so beschämt. Aber die SPH-Session ging weiter. Es folgte ein Shrimpdick-Vergleich mit dem anderen Sklaven. Wir wurden von den Herrinnen vermessen und verglichen. Länge, Dicke, Größe der Eier. Ich konnte den Vergleich für mich entscheiden und verlor in allen Kategorien. Ganze schlaffe, dünne 3 cm war NooNoos trauriges Ergebnis.

Dann durfte ich weiterwichsen. Kniend vor meiner Herrin. Währenddessen begannen die anderen, sich an mir mit den Nippelklemmen zu schaffen zu machen. An dieser Stelle rutschte mir dann doch ein „orange“ raus… Zur Enttäuschung der Herrinnen… Ebenso enttäuschend war für sie, dass meine Nippel nicht wirklich für die Klemmen geeignet waren.

Bei alledem wichste ich den kleinen NooNoo munter weiter. Ich hoffte, meine Göttin ein wenig mit meiner Erektion „beeindrucken“ zu können. Aber so richtig hart wollte er unter dem Druck nicht werden. Diese Ironie… ich befand mich in einer Situation, die meiner Fantasie entsprungen sein könnte, aber irgendwie stand ich mir selbst im Weg… obwohl ja nicht wirklich was stand… eher so halb. Dies war zwar schon erheblich größer als der KG und beeindruckender als der verschrumpelte, schlaffe NooNoo… so richtig vom Hocker haute er die Herrinnen trotzdem nicht. Hinzu kam, dass jedesmal wenn ich er kurz davor war, endlich richtig hart zu sein, ich auch kurz davor war abzuspritzen. Es machte mich wahnsinnig. Der Druck stieg und dadurch wurde alles noch schwerer. Die Herrinnen amüsierten sich derweil köstlich über das Trauerspiel und meine mir ins Gesicht geschriebene Verzweiflung.

- Die ganze Situation muss man sich übrigens sehr dynamisch vorstellen. Die Herrinnen machten es sich mal auf der Couch, vor der ich kniete, bequem oder liefen herum oder kümmerten sich um die Demütigung des anderen Sklaven. Dauernd passiert etwas und zog meine Aufmerksamkeit auf sich. -

Herrin Nora stellte sich einmal mit einem Strapon provozierend neben mich und fragte, ob ich Stress hätte. So als wolle sie sagen: „Guck mal, meiner steht und ist viel größer als deiner.“

Meine Göttin Yasemin lockerte hingegen die Stimmung mit Musik. Sie spielte die Titelmelodie von Jeopardy, um die Wartezeit kurzweiliger zu gestalten. Ich denke mal, es war gut gemeint. Ich wäre aber fast im Erdboden vor Scham versunken, bei dem schallenden Gelächter über meine Unzulänglichkeit.

Lady Zora verliess dann kurz den Raum und warnte mich, jetzt bloß keinen Ständer zu bekommen. Sie würde das dann persönlich nehmen… Aber NooNoo, der kleine Verräter, ließ mich im Stich und wurde genau dann hart, was mit viel Ironie von den Herrinnen bejubelt wurde, außer von Lady Zora. Zum Glück folgte auf meine gestammelte Erklärung und Entschuldig keine Strafe und der Meinungsverstärker kam nicht zum Einsatz. Glück gehabt…

Irgendwann stand plötzlich Goddess Yasemin hinter mir und packte mich unerwartet bei meinen Eiern. Was für ein Gefühl! Sie hatte mich buchstäblich in der Hand bzw. an den Eiern. Was sie eigentlich ja immer hat. Sie faste sogar NooNoo kurz an, der immer wieder zwischen Halbsteif und Ständer wechselte. Ich konnte es kaum glauben. Und wie gesagt, ich durfte dabei munter weiterwichsen.

NooNoo tänzelte weiter zwischen halbsteif und steif, da ich immer etwas langsamer werden musste. Ich konnte ja nicht einfach vor den Herrinnen so kommen. Wo kämen wir denn da hin…

Die Herrinnen zogen dann das Tempo an.

Es begann wohl mit dem Moment, als Lady Nora ihr kurzes Röckchen auszog, um ihre Strumpfhose und ihr Höschen zu richten. Sie kniete auf der Couch, vor der ich kniete. Ihr praller Hintern befand sich direkt vor meinem Gesicht.

Und ich wichste.

Dann halfen ihr die anderen Herrinnen, ohne dass ich einen weiteren Blick auf die Geschehnisse erhaschen konnte.

Und ich wichste weiter.

Lady Zoras Nippel müssen bei der Hilfeleistung auch mal wieder rausgeblitzt haben. Für meine Augen leider unerkannt.

Aber ich wichste weiter.

Danach stellte meine göttliche Herrin fest, wie beim Räkeln auf der Couch ihre Heels ihre Strumpfhose und die der anderen beschädigt haben oder hätten können. Dabei räkelte sich natürlich lasziv direkt vor meinen Augen.

Gott! Wie ich meinen kleinen NooNoo wichste!

Die Herrinnen waren zudem sehr umsichtig. So wusste meine Göttin Yasemin sehr gekonnt, den Stiefel von Lady Zora, denn sie zu verlieren drohte, wieder in Position zu reiten. Bevor sie sich noch verletzt. Oder Gläser wurden sehr behutsam und vorsichtig abgestellt und PO-sitioniert. Auch wenn dies besondere Einblicke für mich bot. Sicherheit am Arbeitsplatz nahmen die Drei sehr ernst.

Natürlich wichste ich wie verrückt!

Und dann auf einmal räkelten sich alle drei Göttinnen übereinander, untereinander und durcheinander! Drei göttliche, pralle, einfach nur geile Hinterteile, die sich direkt vor meinen Augen bewegten, kreisten, und twerkten!!!! Ich wichste und edgte und goonte wie ein hirntoter Zombie und OH MEIN GOTT!!!! Ich konnte es nicht glauben! Ich fühlte mich, als hätte ich einen Blick auf drei Engel erhascht! Gleichzeitig war es die Hölle, weil ich „nur“ gucken konnte. Niemals anfassen. Betas mit kleinen NooNoos können und dürfen immer nur gucken.

Ich kann mit meinen einfachen Worten nicht beschreiben, wie wunderschön und unglaublich dieser Anblick und diese Situation gewesen ist. Dafür fehlt mir leider das sprachliche Talent… Falls es überhaupt jemanden gibt, der dies könnte.

Auf jeden Fall war es lebensverändernder Moment. Ein Moment, bei dem man sich wünscht, er würde nie enden. Auch wenn mein Gehirn langsam zu Matsch wurde und langsam aus meinem - jetzt hätte ich schon fast Schwanz geschrieben - zu tropfen drohte, fühlte ich mich wie der glücklichste Mensch auf Erden.

Aber es sollte sich alles noch weiter steigern… Unvorstellbar aber wahr! Doch vorher ein kleiner fun fact: Bei allem ging die SPH-Session natürlich die ganze Zeit weiter. Doch auf einmal brachte NooNoo beim wiederholten Messen 14 cm auf die Latte. Keine Ahnung, wo die 2 Extra-Zentimeter herkamen… aber auch das beeindruckte leider niemanden.